Fontane und die Liebe
eine musikalische Lesung

„Was wir Liebe nennen ist alles Mögliche, nur meist nicht Liebe.“

aus: Briefe an seine Tochter Mete 13.03.1888


Nun, wenn sich ein Mann im Militärstaat Preußen mit der Liebe auskannte, so war es Theodor Fontane. In seinen Romanen setzte er ihr berührende Denkmäler, wie seinen Frauengestalten, aber ebenso auch seiner Heimatliebe. Instrumentalmusik seiner Zeit, Lieder, die seine berühmtesten Gedichte vertonen („Ribbeck“, „Heimat“, „Frühling“ u.a.), und natürlich Lesungen erinnern an den 200. Geburtstag des hugenottischen Preußen [fɔɔ̃.tɛn].


Theodor Fontane (1819 – 1898), dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

Zu seinem 200. Geburtstag erinnern wir in Instrumentalmusik, in Liedern („Ribbeck“, „Heimat“,
„Frühling“ u.a.), und natürlich in Lesung an ihn, der immer noch auf brandaktuelle
Fragen Antworten – und Hoffnung gibt:

„Große Zeiten sind immer Zeiten, in denen alles schief geht.“

Ensemble-Besetzungen:
Trio: Violine, Klavier und Lesung
Trio: Sopran, Klavier und Lesung
Quartett: Sopran, Violine, Klavier und Lesung

© Fotos: Jens Rötzsch/J.Krumin