Duo Kastelewicz Pronina



Duo Kastelewicz Pronina

Die Geigerin Anna Barbara Kastelewicz und die Pianistin Alina Pronina präsentieren Evergreens der Duo-Literatur. In ihrer Experimentierlust entwerfen sie vielseitige, bunte Programme von Barock bis modern.

Viele beliebte Geigenstücke wie das „Salut d’Amour“ von Elgar, die wunderschöne Meditation aus der Oper „Thais“ von Massenet und die beschwingten Kreisler-Stücke „Schön Rosmarin“ und „Liebesleid“ gehören zum Repertoire.

(…) Die ausgezeichnete Künstlerinnen gestalteten diesen Abend, am Klavier brillierte Frau Alina Pronina, die Geige beherrschte mit großem Können Frau Anna Barbara Kastelewicz (…).


Anna Barbara Kastelewicz – BarockviolineAnna Barbara Kastelewicz

Anna Barbara Kastelewicz arbeitet als Solistin, Kammermusikerin und Konzertmeisterin. Sie arbeitet in festen Ensembles, aber ebenso in spontanen Projekten. Mit Auftritten und Tourneen in Europa, Asien und Südamerika ist sie national und international präsent. Sie spielt Rundfunk-, Fernseh- und Tonträger-Aufnahmen ein.
Nach ihrem Studium in Berlin und London sammelte sie breite musikalische Erfahrung in verschiedenen klassischen Orchestern, wie im Konzerthausorchester Berlin und der Deutschen Oper am Rhein, sowie in der Arbeit unter Dirigenten, wie Kurt Masur und Lorin Maazel.
Ihr Repertoire reicht von Renaissance bis Moderne, einschließlich Musical und Jazz.
In ihrem Duo Kastelewicz Pronina widmet sie sich vornehmlich einem klassischen und romantischen Repertoire, mit Vorliebe den französischen Sonaten und Stücken um 1900. In ihrer Experimentierlust entwerfen sie vielseitige, bunte Programme von Barock bis Modern. In ihren Projekten verbindet sie gern die verschiedenen Künste miteinander und moderiert ihre Konzerte.
Die gebürtige Berlinerin lebt als freischaffende Künstlerin in Berlin.

Alina Pronina – Klavier

Alina Pronina
In Kiew geboren, erhielt die aus der Ukraine stammende Pianistin mit fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Von 1997 bis 2000 studierte sie am dortigen R. M. Gliere-Konservatorium und besuchte Meisterkurse bei D. Joffe, N. Fischer, B. Goetzke und L. Berman. 2006 legte sie nach fünfjährigem Studium in der Klasse von Prof. Galina Iwanzowa an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin ihr Diplom und 2008 das Konzertexamen ab. Während der Studienjahre gewann sie die Prämie „Vox Populi“ beim Kiewer Festival „Regina and Vladimir Horowitz- in Memoriam“ (1997) und wurde Preisträgerin bei den internationalen Wettbewerben „Tradition und Gegenwart“ in St. Petersburg, Russland (1995), „Kunst des 21. Jahrhunderts“ in Worsel, Ukraine (1999) sowie dem Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Ettlingen, Deutschland (2002). In 2007 gewann sie den Berliner Steinway-Wettbewerb und wurde Stipendiatin von „Yehudi Menuhin-Live Music Now e.V“ .
Seit 2009 spielte sie im Rahmen diverser Theateraufführungen mit der Staatskapelle Berlin, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg.

„Salut d’Amour“

Romantisches Violinrepertoire aus drei Jahrhunderten lädt auf eine sinnlich-träumerische Reise ein. Wahre Romantik überschreitet alle Epochengrenzen!

Georg Philipp Telemann (1681-1767): aus Zwölf Fantasien für Violine ohne Bass – Fantasie 1
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Drei Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier
Johann Sebastian Bach / Charles Gounod (1818-1893): Ave Maria
Antonín Dvořák (1841-1904): Humoresque
Jules Massenet (1842-1912): Thais – Meditation
Edward Elgar (1857-1934): Salut d´amour op. 12
Fritz Kreisler (1875-1962): Schön Rosmarin, Liebesleid
Frédéric Chopin (1810-1849): Walzer As-Dur
Serge Prokofjew (1891-1953): Sonate für Violine solo, op. 115
Vittorio Monti (1868-1922): Czárdas

„Der Frühling spielt die erste Geige“

Viele Komponisten haben sich mit dem Frühling und den Gefühlen, die er in uns weckt, befasst.

Die „Wonnevolle Maienzeit“ mit ihrer Heiterkeit und Romantik inspirierte einige der schönsten Kompositionen für Violine und Klavier.

Anna Barbara Kastelewicz und Alina Pronina präsentieren Frühlingswerke von Beethoven, Mendelssohn und seinem Zeitgenossen Henri Vieuxtemps.

Und was wäre der Frühling ohne den Tanz? In ihrem Programm laden beide Musikerinnen anschließend zum Walzertakt ein.

Die schwärmerischen Klänge des Walzerkönigs Johann Strauß werden den eleganten, leichtfüßigen Walzern des großen Salonkomponisten Frédéric Chopin und des Violinvirtuosen Georg Kreisler gegenübergestellt. Den virtuosen Höhepunkt bilden die temperamentvollen Tanzrhythmen des ungarischen Czárdás.  Ein Programm, das garantiert den Frühling in die Herzen bringt.

Ludwig van Beethoven (1770–1827): Romanze F- Dur
Ludwig van Beethoven: Frühlingssonate
Henri Vieuxtemps (1820–1881): Romanze
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Frühlingslied
Antonín Dvorák (1841–1904): Humoresque Nr.7 („Eine kleine Frühlingsweise“)
Johann Strauß (1804–1849): Frühlingsstimmenwalzer
Fritz Kreisler (1875–1962): Schön Rosmarin, Liebesleid, Liebesfreud
Frédéric Chopin (1810–1849): Walzer As-Dur
Vittorio Monti (1868–1922): Czárdás

„(…) das Eröffnungskonzert am Freitag, den 17. April, in unserer Kirche war ein ausgesprochener Höhepunkt. „Der Frühling spielt die erste Geige“ war eine thematische Herausforderung, der die Künstlerinnen absolut gerecht wurden. Die ausgezeichnete Künstlerinnen gestalteten diesen Abend, am Klavier brillierte Frau lsabelle Engelmann, die Geige beherrschte mit großem Können Frau Anna Barbara Kastelewicz (…). Zu hören waren zunächst Werke von Elgar, die Romanze Nr. 2 und die Frühlingssonate von Ludwig van Beethoven, ernst und künstlerisch wertvoll vorgetragen.“

aus dem Gemeindebrief Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Falkensee-Falkenhagen  (Juni/Juli 2015)

„Magyar Abrand“

Ein temperamentvoller Abend

Ein temperamentvolles Programm voller Eleganz, Energie und Fröhlichkeit – wie die wildenPferde der ungarischen Puszta.
Zu hören sind Werke wie der virtuose Czárdás von Vittorio Monti, Magyar Ábránd von
August Löhr und der ungarische Tanz von Johannes Brahms.

Aber auch feurige, ungarische Volksweisen und Tänze von Béla Bartók, slawische Volkslieder oder
schwälgerische Stücke von Josef Suk entführen die Zuhörer in den zauberhaften Klang der
osteuropäischen Länder.

„Klassik von A-Z“

Klassik von A-Z ist ein völlig neue und überraschende Art, Ihrem Publikum klassische Musik zu präsentieren. In der Konzertreihe „Klassik von A-Z“ werden je nach Wunsch Melodien bekannter Komponisten alphabetisch vorgetragen.

Klassik von A – H
Erleben Sie Werke von Tomaso Albinoni, Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Antonín Dvořák, Claude Debussy, Edward Elgar, Gabriel Fauré, Edvard Grieg und Georg Friedrich Händel.

Klassik von I – P
Ein Abend voller Stücke, deren Komponisten mit Anfangsbuchstaben von I – P beginnen: Leoš Janáček, Georg Kreisler,  Sergei Michailowitsch Ljapunow, Wolfgang Amadeus Mozart, Pietro Nardini, Francis Poulenc, Astor Piazzolla.

Klassik von Q – Z
Das Duo Kastelewicz Pronina präsentiert Werke von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, Robert Schumann, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, William Walton, Iannis Xenakis, Eugène Ysaÿe, Jan Dismas Zelenka

 
Fotos c/o Achim Kleuker