Ausgewählte Konzerte

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25.10.2020 – 17:00 Uhr – ABSAGE WEGEN CORONA
Apostel Paulus Kirche
Akazienstraße 18, 10823 Berlin
neues konzertorchester berlin
F.Mendelssohn Bartholdy – Elias

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08.11.2020 – 19:00 Uhr
Kulturhof Westerbeck
Burgweg 9, 49492 Westerkappeln
Duo Kastelewicz Hartl
Bach meets Piazzolla

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VERSCHOBEN WEGEN CORONA – NEUER TERMIN. 12.06.2021 – 19:30 Uhr
Ursprünglich: 21.11.2020 – 19:30 Uhr
Blackmore’s – Berlins Musikzimmer
Warmbrunner Str. 52, 14193 Berlin
CAMERATA EUROPÆA
Odyssey:
P.Glass – Glassworks,
S.Lantsias – The Waltz of the Eyes,
B.Britten – Simple Symphony

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06.12.2019 – 17:00 Uhr – ABSAGE WEGEN CORONA
Schlosskirche Buch
Alt-Buch 37, 13125 Berlin
neues konzertorchester berlin
J.S.Bach – Weihnachtsoratorium I-III

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Aktuelles


CAMERATA EUROPÆA

Künstlerische Leitung: Maria Makraki
Management: KASTELEWICZ music in progress
Zeitschrift: Das Orchester 10/2020


Lesen Sie hier das vollständige Interview:

DAS ORCHESTER (01.10.2020)
Thema: Genderfragen im Orchester „Ein Umdenken ist nötig“
Dirigentin Maria Makraki: Geschlechter-Parität braucht Zeit und politische Förderung
Gespräch: Antje Rößler


Frau Makraki, warum gibt es so wenige Dirigentinnen?

Ganz allgemein findet man in Leitungs- oder Führungspositionen sowohl in der Musik wie auch in anderen Berufen weniger Frauen als Männer. Das liegt nicht an Ihren geringeren Fähigkeiten, sondern an den sozialen Gegebenheiten unserer Gesellschaft, die nach wie vor generell Männern in hoch kompetitiven Berufen einen Wettbewerbsvorteil bietet. Der Beruf des Dirigenten ist mit vielen Reisen und einer allgemeinen Mobilität und Flexibilität des Beschäftigungsortes verbunden, was verständlicherweise mit der nötigen Konstanz und Stabilität eines Familienlebens leicht in Konflikt geraten kann. Bis vor kurzem waren Frauen am Dirigentenpult sehr ungewöhnlich. Allerdings fällt allmählich im Lauf der Zeit auch diese männliche Hochburg, wie die steigende Zahl von Dirigentinnen zeigt. Das ist kaum überraschend, da die Musik und generell die Kunst nicht nur einem Geschlecht vorbehalten ist.

Wie könnte man diese Situation ändern?

Um diese Situation zu ändern braucht man soziale Strukturen und Förderungen, um Frauen von den traditionellen Familienverpflichtungen zu entlasten, natürlich ohne ihre Rolle als weibliche Bezugsperson in der Familie zu schmälern. Dadurch können die Qualitäten und die Fähigkeiten begabter Frauen leichter sichtbar werden. Das erfordert von der Gesellschaft eine höhere Toleranz und eine paritätische Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern. Hier sind sowohl politische Massnahmen zur Reduktion der Genderdiskriminierung, als auch ein generelles soziales Umdenken erforderlich. Durch die steigende Anzahl von Frauen in politischen, kulturellen, wissenschaftlichen aber auch unternehmerischen Spitzenpositionen ändert sich allmählich deren sozialle Wahrnehmung und Akzeptanz. Dies ist ein langwieriger und kontinuierlicher Prozess, der sicherlich weiter politisch gefördert werden muss.

Hat Ihnen das Studium der Physik, auch eine Männerdomäne, geholfen, sich als Dirigentin durchzusetzen?

Die Verbindung von Wissenschaft und Kunst bildete von Anfang an eine zentrale Rolle für meine persönliche Entwicklung und für all meine Entscheidungen. Die Musik ist in der Physik enthalten und die Physik in der Musik. Klang ist ein physikalisches Phänomen, Harmonie fußt auf Strukturen. Die beiden Systeme lassen sich zusammenführen. Hinter der ganzen Bandbreite meiner Interaktion mit dem Orchester erkenne ich einen rationalen, wissenschaftlichen Ansatz. Komplexe Strukturen lassen sich dabei unter dem Gesichtspunkt der Physikerin zur Geltung bringen.

Gibt es unter Dirigentinnen ein Netzwerk oder besondere gegenseitige Unterstützung?

In einer modernen, offenen Welt gibt es Förderprogramme für Dirigenten allgemein und im Speziellen auch für Dirigentinnen, zum Beispiel das Hart Institute of Women Conductors in Dallas. Allerdings sollten wir uns nicht auf die Frage des Geschlechts konzentrieren, da wir dadurch die wesentlichen Inhalte verfehlen. Ich persönlich fokussiere ganz bewusst auf den Kernbereich meines Berufs, alles andere erscheint mir unwichtig.

Stimmt es, dass in schlechter bezahlten Orchestern mehr Frauen spielen?

Nicht nur in den Führungsetagen der großen Konzerne mangelt es an Frauen – auch in Kulturorchestern und in den Medien. Es ist bekannt: Je berühmter ein Orchester, desto geringer der Frauenanteil. Die angestrebte Gleichstellung sollte aber kein Selbstzweck sein. Zielsetzung ist es, ein bedeutendes, künstlerisches Qualitätspotential auszuschöpfen. Orchester müssten stärker für das Thema sensibilisiert werden und Frauen einfacher und häufiger in Führungspositionen gelangen.

Warum ist das so?

Dass Frauen es im Kulturbereich eher zu abhängigen als zu leitenden Funktionen bringen, hat nichts mit einem Mangel an qualifiziertem Nachwuchs zu tun, sondern mit dem Phänomen, dass der Kulturbetrieb seit Jahrhunderten männlich dominiert ist. Auch an den Universitäten sind die Studierenden bis zum ersten Studienabschnitt zur Hälfte oder sogar zur Mehrzahl weiblich, aber mit Promotion und Habilitation geht der Frauenanteil drastisch zurück. Die Gründe dafür haben wir bereits erwähnt. Die dafür verantwortlichen sozialen Strukturen sollten geändert werden, und der Staat müsste diesen Prozess fördern.

Haben Sie selbst Diskriminierung im Beruf erlebt?

Sicherlich gibt es konservative Orchester mit konservativen Mitgliedern. Im Laufe meiner Dirigentenkarriere habe ich ein paar schwierige berufliche Situationen erlebt, die möglicherweise auch auf Genderdiskriminierung zurückgingen, teilweise aber auch auf mein jugendliches Alter. Eine 30-jährige Dirigentin am Pult eines hochkarätigen Orchesters mit vielen erfahrenen und routinierten, meist männlichen Profimusikern steht vor einer großen Herausforderung und muss sich an dieser Position durchsetzen. Es ist ganz natürlich, dass man dabei von verschiedenen Seiten auf Kritik stößt. Aber ich denke, dass eine Frau an einer solchen Position eine Schlüsselrolle spielen kann, wenn ihr Ansatz glaubwürdig ist. Dann hat sie es in der Hand, die Empfindsamkeit der Musiker und des Publikums zu berühren, neue Kräfte freizusetzen und neue Klangeinheiten zu kreieren. Wenn ich ein Werk dirigiere, dann ziele ich auf eine Interpretation ab, die sich nicht allein auf einer intellektuellen, technischen und morphologischen Ebene bewegt, sondern die versucht, die Notation in eine Vielfalt von Gefühlen und Erfahrungszuständen umzuwandeln. Der Klang wird zu einem tatsächlichen Wesen aus Fleisch und Blut, zu etwas sehr Persönlichem und daraus kann sich ein Füllhorn von Energie entwickeln.

Was geht vor, wenn Sie das erste Mal vor einem neuen Ensemble stehen?

Die ersten Minuten sind immer kritisch, denn es ist die erste Begegnung zweier gleichwertiger Partner. Beim Dirigieren geht es um das Umsetzen einer musikalischen Vorstellung, und eine Dirigentin kann sehr viel Durchsetzungsvermögen, Ausstrahlung, Musikalität, Intelligenz und Autorität haben, wie in jedem anderen Beruf. Die eindringliche Kommunikation mit dem Orchesterensemble und die Metamorphose des Klangs in authentische Gefühle ist ein faszinierender Prozess, der nichts mit dem Geschlecht zu tun hat. Die innere Befriedigung, meinen musikalischen Ansatz auf diesem Gebiet zu kommunizieren und auszudrücken, gehorcht einem inneren Impuls. Dabei ist das Gefühl von Harmonie, Ganzheit und Einheit bestimmend.

Wie gewinnen Sie bei den Orchestermusikern Autorität?

Unter Durchsetzungsvermögen verstehe ich die gemeinsame und ganz natürlich entstandene Akzeptanz einer Grundidee. Diese Akzeptanz ist das Resultat einer geistigen Auseinandersetzung, die auf Geben und Nehmen beruht. Ein glaubwürdiger persönlicher Ansatz, kombiniert mit einer hervorragenden wissenschaftlichen Ausbildung, aber auch eine angeborene Musikalität lassen eine auf Vertrauen fußende und gut ausbalancierte Dreiecksbeziehung zwischen Maestro, Musikern und Publikum entstehen – die Chemie muss stimmen. Die Qualitätskriterien, wie man ein Werk morphologisch, strukturell und gestalterisch mit einer klaren Haltung interpretiert, die man mit Zuneigung und Ausstrahlung den Orchestermusikern vermittelt, ist eine prägende Mischung aus intellektuell-geistigen, psychologischen, deskriptiven und sozialen Fähigkeiten.

Was machen Sie, wenn Sie ein Musiker offensichtlich nicht akzeptiert?

Einer solchen Herausforderung kann man an jeder Führungsposition begegnen. Man sollte ihr ruhig entgegentreten, im Lauf der Zeit kann daraus eine dynamische Beziehung erwachsen. Es ist bestimmt nicht einfach, dass eine Frau von allen Orchestermitgliedern durchgehend und gleichermaßen akzeptiert wird. Doch mit harter Arbeit, Disziplin, Zielgerichtetheit, Liebe zum Detail und zur Sache, Beharrlichkeit und Geduld gestaltet man die Umstände so, dass man seine Vorstellungen konsequent und eindringlich umsetzen kann.

Was hat Sie bewogen, ein eigenes Ensemble zu gründen?
Die Initiative zur Gründung der Camerata Europæa (CE) mit Sitz in Berlin stammte ursprünglich vom Komponisten und Pianisten Marcello Abbado, dem Bruder von Claudio Abbado. Damit sollte ein musikalisches Ensemble geformt werden, dass die europäischen Ideale verkörpert. Sein Vorschlag, diese künstlerische Institution gemeinsam aufzubauen, war mir eine besondere Ehre. Die CE unterstützt die Entwicklung von Initiativen, die zur Anregung, Nachhaltigkeit und grenzüberschreitenden Verbreitung künstlerischer Werke und – in enger Anbindung an die Grundprinzipien der kulturellen Agenda der Europäischen Union – zur Mobilität der Kulturschaffenden und zur Kultivierung eines interkulturellen Dialogs beitragen.
Berlin ist eine schnelllebige, offene, intensive Stadt, die viele Kulturen zu einem breiten Austausch von Ideen und Künsten zusammenführt. Kunst braucht Pluralismus, und Städte wie Berlin sind prädestiniert für grenzüberschreitende und experimentelle Projekte, was auch vollkommen zum Stil der CE passt.

Wie viele Männer und Frauen gibt es in der Camerata Europæa?

Wir sind für Gleichberechtigung und wählen immer den besten Musiker für eine freie Stelle. Eine Geschlechterquote spielt dabei keine Rolle.

Warum hat die Camerata Europæa weitere Sub-Ensembles in Innsbruck und Athen?

Wir wollten unser Programm erweitern und einen weiteren strukturellen Bogen vom europäischen Norden zum Süden schlagen. Unser Ziel ist, Brücken zu bauen für besseren Austausch, gegenseitige Durchdringung und Vertiefung der europäischen Kulturen. Die Schaffung von drei flexiblen musikalischen Formationen ist nicht nur auf künstlerischem Niveau nutzbringend, sondern auch bei der Organisation von Tourneen, die in die Kulturhauptstädte Europas führen, und für die allgemeine Durchführung künstlerischer Reisen in ganz Europa. Die CE bewegt sich wie eine leichtfüßige Karawane durch die europäische Musiklandschaft und bildet ein Forum für die lebendige Begegnung mit der Musik, der Kunst und Kultur aller europäischen Länder. Auch während der europäischen Finanz- und Integrationskrise war die CE ein Instrument der Völkerverständigung für interkulturellen Austausch und europäischen Zusammenhalt.

Welche Projekte führen Sie in Ihrer griechischen Heimat durch?
Wir führen auch in Athen Veranstaltungen durch, wo wir unsere Sichtweise erweitern, die Musik mit anderen Künsten verbinden und innovative Projekte mit experimentellen Räumen zusammenführen. Im Rahmen des diesjährigen Programms von 2020 wird die CE einen Konzertzyklus zum Thema “Odyssee” aufführen – ein griechisches, aber auch durch die Jahrhunderte gültiges Thema, das dem tieferen Sinn des menschlichen Lebens nachgeht: am 24. Oktober im Megaron Athen, am 21. November im Blackmore Musiktheater in Berlin und am 18. Dezember im Haus der Musik in Innsbruck. Dabei erhält das Publikum die Gelegenheit, Musik, Kunst und Kultur auf einzigartige, mehrdimensionale Weise zu erleben.

Wo wohnen Sie eigentlich?
Ich wohne mit meinem Ehemann und unseren beiden erwachsenen Söhnen in Deutschland und pendle zwischen Österreich, Griechenland und Deutschland, bin jedoch für verschiedene Gastauftritte in ganz Europa und international unterwegs.

Wie bringen Sie Ihr Familienleben und den Beruf unter einen Hut?

“Ohne Fleiß kein Preis” (Ta kalá kópois któntai), ist nicht nur ein deutsches sondern auch ein altgriechisches Sprichwort. Grundlage für alles sind Bemühen, Disziplin, gute Organisation und Toleranz. Meine große Liebe zu meinem Beruf war und ist, jetzt und in Zukunft, eine treibende Kraft und wesentliche Inspiration, die mir tiefe Emotionen und Seelenerhebung bietet.


Motto 2020 „Odyssey“

CAMERATA EUROPÆA

wegen Corona Termin verschoben.
Neuer Termin: Konzert am Samstag, 21. November 2020 um 19.30 Uhr

Im Rahmen des Jahresprogramms 2020 unter dem Motto ‘ODYSSEY’ gibt die Camerata Europaea (CE), dem Publikum die Möglichkeit Musik, Kunst und Kultur in vielseitigen Facetten zu entdecken und zu erleben. Dabei werden sowohl klassische und traditionelle Formen gewürdigt, als auch neue Tendenzen und Trends vorgestellt und zusammen in innovativen Programmen vereint. Odyssey ist die Reise zum Mittelpunkt des Lebens, die Reise ins Ich. Eine Wanderung in die Welt der Selbsterkenntnis und der Selbsterfahrung. Es ist die Heimkehr, die Suche, der Zweifel, die Allegorie. Die Suche nach der verlorenen Zeit, nach der Offenbarung und nach der Vollkommenheit. Eine lange Irrfahrt in die Welt des Schaffens, des Schattendaseins und der Wahrnehmung.
Der moderne Mensch muss, wie Homers Odysseus, fähig sein, seine Identität aufzugeben, zu löschen um sie zu erkennen und zu erhalten. Im Mittelpunkt des Programms sind die musikalischen Klänge und Klangräume in die alle anderen Elemente, wie das Visuelle, die Performance und die neuen Medien, eingebettet werden. Als Werkzeuge dienen dabei die künstlerischen Reihen Camerata Experimental, Camerata Mobil und das Festival of Culture, die das Thema dem
europäischen Publikum näher bringen.


Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), 27.06.2019

Kaiser Quartett



Topi Chateau Berlin, 29.05.2019

Carsten-Niebuhr Preis Verleihung

Der Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG), der Publizist und Nahost-Experte Michael Lüders verlieh diese Woche in der FU Berlin den Carsten-Niebuhr-Preis für internationalen Kulturaustausch an den Orientwissenschaftler Prof. Dr. Walter Sommerfeld (Marburg / Leipzig). Grußworte des Botschafters des Königreichs Dänemark, Friis Arne Petersen, sowie des irakischen Botschafters Dhia Hadi Mahmoud Al-Dabbass, würdigten Sommerfeld als hochgeachteten Bewahrer der Kulturschätze Mesopotamiens  während des Irakkrieges. In der Laudatio für Sommerfeld durch den Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Prof. Dr. Hermann Parzinger, betonte dieser die Bedeutung der kulturhistorische Zusammenarbeit mit den Völkern des Zweistromlandes für den Weltfrieden. Frank Trende, Abteilungsleiter der Staatskanzlei Schleswig Holstein, unterstrich die Bedeutung des berühmtesten Orient-Forschers Europas, CARSTEN NIEBUHR (1733-1815), der die von der dänischen Krone organisierte Forschungsreise  nach Arabia Felix anführte.

Mehr Infos unter der offiziellen Seite der DAG!

https://www.d-a-g.de/index.php?id=122&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1450&cHash=bfe105eba204d459aa0b69f69a463643

 


Neuruppin, Sa.8. Juni 2019, 10 – 22 Uhr

Orgelmarathon

Hören – Staunen – Erfahren

Es wird ein heißer Samstag, dieser Samstag. Wegen dem Wetter, klar.

Aber auch das Fontane-Festival läuft auf Hochtouren. Grund genug, hin und wieder mal in der Klosterkirche vorbeizuschauen und sich in der Kühle des Raumes und an der Musik zu erfrischen …

Von 10 bis 22 Uhr wird dort die Orgel dauergespielt!
ORGELMARATHON
nennen wir diesen Dauerlauf, zu dem sich Organisten und Instrumentalisten aus nah und fern einfinden werden, um jeweils eine halbe Stunde zu musizieren.

Der Eintritt ist frei. Aber man kann für ein Glas Wasser oder Saft, einen Kaffee und einen kleinen Snack (oder auch einfach so) eine Spende hinterlassen, die ORGEL 2020 zugute kommen wird: Unserem Vorhaben das Instrument zu sanieren und zu erweitern.

 

Kommt vorbei, verweilen sie, informieren Sie sich über das, was wir vorhaben!

 

Ort: Virchowstr. 13, 16816 Neuruppin
Zeit: Pfingstsamstag  8. Juni 2019

https://www.kirche-wittstock-ruppin.de/kirchenkreis-home.html


Werder, Sa.15. Juni 2019, 16.00 Uhr

Kirchenkonzert und Lesung mit anschließender Vernissage
in Töplitz

Les Seraphines im Quintett

Les Seraphines präsentiert im Quintett mit zwei Violinen, Bandoneon, Violoncello und Orgel Auszüge aus den Brandenburgischen Konzerten von J.S. Bach. Dazu liest Marie Schöneburg aus dem Fontanebuch ‘Wanderungen durch die Mark Brandenburg‘. Nach dem einstündigen Konzert zur Lesung wird neben der Dorfkirche die Vernissage mit Ölbildern von Fontaneorten un der Mark Brandenburg von Monika Taffet eröffnet. Dazu gibt es Kaffee und selbstgebackene Kuchen, wozu Sie herzlich eingeladen sind. Wir freuen uns auf Sie!

 

Eintritt ist frei!

Ort: Dorfkirche Töplitz, An der Havel 68, 14542 Werder

Zeit: Samstag 15. Juni 2019
Konzert mit Lesung: 16 Uhr
Vernissage: 17 Uhr

Programm: Auszüge aus den brandenburgischen Konzerten von J.S.Bach

 

Für mehr Informationen: http://www.lesseraphines.de/aktuelles.html


Schlösser spielen die erste Geige’
Anna Barbara Kastelewicz und Johanna Krumin

MOZ / 10.04.2019, 16:49 Uhr – Aktualisiert 10.04.2019, 17:00

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1722023/

 

 


Termine: 19. Mai 2019 20 Uhr

Internationale 27. Steglitzer Tage für Alte Musik

neues barockorchester berlin
Programm:
L’Olimpiade von Johann Adolf Hasse (1699 – 1783)
Ort: Ratssaal, Altes Rathaus Steglitz Schl0ßstraße 37, Berlin

Musikalische Leitung: Frieder Bernius


Termine: 17.-19. Mai 2019

Kulturfestspiele in Schlössern und Gärten – KulturSchlagLicht

Zwei Künstlerinnen laden zu
Musik,Tanz und Theater in Schlössern und Gärten

Ferienmagazin / Jens Rümmler

 


Berlin, So.17. März 2019, 16.00

Kammermusikkonzert

Anna Barbara Kastelewicz – Violine  und    Ulugbek Palvanov – Klavier

 

 

Programm:
A. Dvořák – Romantische Stücke, Romanze, Humoresque
J. Suk – Balada, Aus 4 Stücke: nr. 1, 2, 3 , Chant d‘Amour
B. Smetana – Mein Vaterland,  Die Moldau
und weiteres

 

Ort: Goldener Löwe, Breitscheidstraße 18, Wandlitz

http://www.pianowerke.de/seite/375830/home.html

 


Berlin, Fr. 8. März 2019, 20.00

Utopia – A Border to Reality

 

CAMERATA EXPERIMENTAL “Utopia-A Border to Reality”

Igor Strawinsky “The Sodlier’s tale”
Staging: Elle Eisner, Doris Plörer
Conductor: Maria Makraki
Ensemble: Camerata Europaea Berlin

 

Photo: Ype Limburg

 

Utopia, a word originating in the ancient Greek language (topos: place) is the ideal place or state of affairs that we long for. Who do I want to be? What kind of world do I want to live in? These are all questions holding true to the head word utopia. However, when conerning oneself with ideal visions, one cannot circumvent their counterparts. One would be talking about a world and a society deviating from utopia that finds itself in a contant state of unrest. Right and wrong, good and evil, light and darkness – our life consists of opposites. The series Camerata Experimental 2019 meets and explores allof these worlds and new realities.

Ort: Georg-Neumann-Sall-Udk Berlin
Tickets: tickets@camerata.eu und am Box Office


Berlin, Di. 5. Februar 2019, 18.00

Anna Barbara Kastelewicz,
die Violinistin, Konzertmeisterin und Musikwissenschaftlerin hält ihren
Vortrag mit Musik zum Thema:

Musik in den sowjetischen Speziallagern

Von 1945 bis 1950 inhaftierte die sowjetische Besatzungsmacht insgesamt weit über 120.000 Personen in 10 sogenannten Speziallagern mit totaler Isolation der Gefangenen gegenüber der Außenwelt. Jede sinnvolle geistige Tätigkeit war streng verboten. Trotz des Verbots gab es vielfältige heimliche, teils geduldete musikalische und andere kulturelle Betätigungen der Häftlinge (Singen, selten Musizieren mit behelfsmäßigen Instrumenten, Vorträge, Gedichte, Kunsthandwerk (etc.), um vor allem der geistigen Verödung zu entgehen. Im (offensichtlichen oder scheinbaren) Widerspruch zu diesem Verbot gab es die offizielle „Kultura“ und in deren Rahmen u. a. Konzerte und Theateraufführungen von Häftlingen.

Ort: Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin


Internationale Konferenz Montréal:
Music
and the Nation III

 

MUSIC IN POSTWAR TRANSITIONS –
(19th-21st Centuries) International Conference, Montreal, 18-20 October 2018

Anna Barbara Kastelewicz – Mozarteum University Salzburg (Vortrag am 19. Oktober 2018):

«Conquerors and Conquered : Music and Kultura in the Soviet Special Camps in Germany, 1945-1950»

Vollständige Konferenz Broschüre.

 

 

 


Neu! – ‘Musical Overload’, Violine & Orgel
Duoliteratur aus vier Jahrhunderten

Anna Barbara Kastelewicz (Violine) und Matthias Michaely (Orgel)

Die CD enstand im Rahmen eines Konzerts in der Ev.-luth. Klosterkirche St. Marienberg in Helmstedt. Zu hören ist Duoliteratur für Violine und Orgel von der Spätrenaissance bis zum 20. Jahrhundert. Die Geigerin Anna Barbara Kastelewicz konzertiert mit dem Organisten Mathias Michaely. Der besondere Reiz der Aufnahme besteht darin, dass je nach den stilistischen Erfordernissen der einzelnen Kompositionen alle drei Orgeln der Krche zum Einsatz kommen. Der Kaufpreis von 15,- Euro kommt in vollem Umfang der weiteren Restaurierung der Furtwängler & Hammer-Orgel von 1900 zugute.

Zu hören sind die drei Orgeln der Ev.-luth. Klosterkirche St. Marienberg Helmstedt

 

Antonio Bertali (1605 – 1669): Sonata a Violino Solo Nr. 1, Partiturbuch Ludwig, 1662
J. S. Bach (1685 – 1750): Sonata II A-Dur BWV 1015, o. Bez.
Zoltán Gárdonyi (1906 – 1986): Fantasie über ein ungarischs geistiges Lied
Camillo Schumann (1872 – 1946): Choralvariation + Fuge op. 106 zum Choral “Befiehl du deine Wege”
Maria Joseph Erb (1858 – 1944): “Gib uns heute unser täglich Brot” op. 71

Bei uns erhältlich, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail: mip@music-in-progress.com.


50 Jahre nach dem Prager Frühling – das aktuelle Programm des Bode Quartett 2018

„Zu lange haben wir im Dunkeln gelebt, treten wir ins Licht.“
―Alexander Dubcek

Mit dem Ausdruck “Prager Frühling” verbindet man vor allem eins: Sein gewaltsames Ende. Zum 50ten Jahrestag des Prager Frühlings und der Selbstverbrennung Jan Palachs, präsentiert das Bode Quartett die Musik Kurt Hauschilds, der sich in seinem achten Streichquartett intensiv mit diesem Thema auseinandersetzte.

Kurt Hauschild wurde 1933 in Berlin geboren und lebte im ehemaligen Ostsektor der Stadt . Er studierte zunächst Philosophie und wandte sich dann der Mathematik zu, welche er bis zum Jahre 1985 ausübte. Schon in seiner Jugendzeit musizierte und komponierte er, verbarg jedoch sein Schaffen bis zur Wende 1989 vor der Öffentlichkeit.
Seine Kompositionen schließen zwölf Streichquartette, neun Klaviersonaten sowie weitere Kammer- und Klaviermusik mit ein. Seine Vorbilder sind die Komponisten der Wiener Klassik. Der Komponierstil, den Hauschild verfolgt, ist Ausdruck seiner weltanschaulichen Position, die sich dem Geist der Aufklärung verpflichtet fühlt. Er komponiert ausschließlich tonal.

Alle Infos finden Sie auf der Ensemble Seite des Bode Quartetts.

 

Aktuelle CD

Bode Quartett HauschildDas 8. Quartett ist das einzige Quartett Hauschilds, das einen konkreten Anlass hat: Die Selbstverbrennung Jan Palachs auf dem Wenzelsplatz in Prag nach der sowjetischen Invasion in die CSSR 1969. Die Hoffnungslosigkeit und Verzweifung der damaligen Zeit wollte Kurt Hauschild musikalisch ausdrücken.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben.

Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com

 


Der Eigensinn des Theodor Fontane – Ein literarisches Konzert im Fontane-Jahr 2019

2019 jährt sich der 200. Geburtstag von Theodor Fonatane – Anlaß genug, ein außergewöhnliches, spannendes Programm aufzuführen und seine Relevanz gerade auch für die Gegenwart erleben zu lassen.

Super Sonic Sound Award Gewinnerin für Liedinterpretation und international gefragte Kammermusiker bieten musikalischen, literarischen Genuß, charmant moderiert.

Alle Informationen dazu finden Sie auf unserer Künstler Seite im Bereich Musik und Literatur




 


 

Music and the Nation III

MUSIC IN POSTWAR TRANSITIONS

(19th-21st Centuries), International Conference, Montreal, 18-20 October 2018

Kastelewicz, Anna Barbara – Mozarteum University Salzburg

« Conquerors and Conquered : Music and Kultura in the Soviet Special Camps in Germany, 1945-1950 »

präsentiert am 19.Oktober 2018

Informationen zur Konferenz:

http://musiqueetsortiesdeguerres.org/en/home/

call for papers:

http://musiqueetsortiesdeguerres.org/en/call-for-papers/

Informationen zum Programm:

http://musiqueetsortiesdeguerres.org/en/program/


Friedrich II – von Hohenstaufen

Preis für gelebte Freundschaft der Völker und Integration der Nationen an Prof. Dr. Leoluca Orlando | Montag, 02.07.2018, 11:00-13:00 Uhr

Das neue barockduo berlin gestaltete das Musikprogramm:

Mit Italienischem Früh- und Hochbarock sowie Europäischen und Arabischen Melodien. Die Musiker Anna Barbara Kastelewicz (Barockvioline/Violine) und Arno Schneider (Orgel/Cembalo) vereint die gemeinsame Freude am Spiel auf barocken Instrumenten.

 


Verleihung des ersten Carsten-Niehbur-Preises durch die DAG

1. Preisverleihung an Marianne Manda

Wir durften am 04.05.2018 die erste Preisverleihung des Carsten Niehbur-Preises durch die Deutsch-Arabische-Gesellschaft musikalisch unterstützen.

Wir gratulieren der Preisträgerin Frau Marianne Manda sehr herzlich. Sie bekam den Preis für ihr vielfältiges künstlerisches Engagement im Orient und im Okzident als auch für ihren langjährigen Einsatz als wissenschaftliche Zeichnerin des Deutschen Archäologischen
Instituts.

Die Pressemitteilung der DAG dazu finden Sie hier: Pressemitteilung

 

 


KASTELEWICZ music in progress beim rbb im Fernsehen

Bei der Eröffnung des “House of One” in Berlin haben Anna Barbara Kastelewicz und Romy Nagy die Veranstaltung musikalisch begleitet.

Der rbb schreibt:

Christen, Juden, Moslems sollen im so genannten “House of One” unter einem Dach beten. Ab 2019 wird es gebaut – heute wurde aber schon ein Holz-Pavillon eröffnet, in dem sich Interessierte über das besondere Projekt informieren können. Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger und Berlins Kultursenator Klaus Lederer haben den Info-Pavillon eröffnet.

 

Hier der Link zur Sendung:

rbb Aktuell – Eröffnung des House of One


Anna Barbara Kastelewicz in der EURABIA 2017/01

Hier finden Sie einen Artikel der EURABIA zu Anna Barbara Kastelewicz und ihren musikalischen Projekten, wie dem Askari Ensemble.

Für den Artikel hier klicken: EURABIA 2017/01

Anna Barbara Kastelewicz

 

 

 

 

 

 

 


Kritik “Das Orchester”

Danke an Kathrin Feldmann für diese wunderbare Kritik unserer CD “Der Himmel lacht” von Margret Bahr mit dem neuen barockduo berlin, in der aktuellen Ausgabe aus “Das Orchester” vom Januar 2018.

 

 


Ab jetzt erhältlich! Die neue CD “Der Himmel lacht” des neuen barockduos berlin mit Margret Bahr

Die Sopranistin Margret Bahr interpretiert mit Anna Barbara Kastelewicz an der Violine und Arno Schneider an der Orgel und am Cembalo, Werke von Bach, Telemann und Händel und anderen Meistern des Barocks.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben.

Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com

 

Die Besprechung der CD in der CLASS:aktuell 2017/Nr.3 lesen Sie hier: CLASS:aktuell 2017/Nr. 3

Das Radio Luxemburg hat die CD ebenfalls in ihrer Sendung gespielt – den Link zum Betrag finden Sie hier: https://www.100komma7.lu/program/episode/165302/201709170730-201709170800/14

 


Ab jetzt erhältlich ! Die neue CD des Bode Quartetts

Das 8. Quartett ist das einzige Quartett Hauschilds, das einen konkreten Anlass hat: Die Selbstverbrennung Jan Palachs auf dem Wenzelsplatz in Prag nach der sowjetischen Invasion in die CSSR 1969. Die Hoffnungslosigkeit und Verzweifung der damaligen Zeit wollte Kurt Hausschild musikalisch ausdrücken.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben. Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com


 

Die CD „Der Frühling spielt die erste Geige“ ist fertig!

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Inspiriert von zahlreichen Frühlingskompositionen entführen Birke Baal (Violine), Franziska Kraft (Violoncello) und Isabelle Engelmann (Klavier) musikalisch und virtuos in diese wunderbare Jahreszeit des Aufbruchs und der Leichtigkeit! Auf dieser CD sind u.a. Beethovens großartige „Frühlingssonate“, elegante und leichtfüßige Salonstücke von Kreisler und Mendelssohns gefühlvolles „Frühlingslied“ zu hören.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben. Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com


Produktion mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester

CD Produktion vom 5.12. bis 9.12.2016 mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester
Carl Stamitz: Klarinettenkonzerte in B-Dur
Solist: Paul Meyer (Klarinette)
Dirigent: Johannes Schlaefli
Konzertmeisterin: Anna Barbara Kastelewicz

CD Produktion Carl Stamitz Klarinettenkonzerte