Ausgewählte Konzerte

 

22.09.2017 – 18.30 Uhr
DAG-Convent 2017
Duo Tea for Two
Auftritt bei der Deutsch-Arabischen Gesellschaft

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14.10.2017 – 17.00 Uhr
Stadtkirche, Seelow
neues konzertorchester berlin
G.F. Händel – Messias, Teil II und III

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15.10.2017 – 17.00 Uhr
Burg bei Magdeburg
neues barockduo mit Margret Bahr
Zwischen Himmel und Erde

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22.10.2017 – 17.00 Uhr
Berlin Stralau
neues barockduo mit Margret Bahr
Zwischen Himmel und Erde

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29.10.2017 – 17.00 Uhr
Eisenacher Bachfest, Bachhaus Eisenach
neues barockduo mit Margret Bahr
Der Himmel lacht

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18.11.2017 – 17.00 Uhr
Adventkirche, Ev. Advent-Zachäus-Kirchengemeinde Berlin
neues barockorchester berlin

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30.11.2017 – 19.30 Uhr
Humboldt-Bibliothek Berlin
Bode Quartett
Konzert im Stile der Wiener Klassik

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09.12.2017 – 17.00 Uhr
Schlosskirche Buch
neues konzertorchester berlin
Die Geburt Christi – Heinrich von Herzogenberg

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17.12.2017 – 17.00 Uhr
Kyritz
neues barockorchester berlin
J.S. Bach – Weihnachtsoratorium Kantaten I-III

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Aktuelles


Auf keinen Fall verpassen!

Das record release concert  unseres Programms „Die größte Kunst ist geld zu machen“ des Ensemble Cambiamento in Berlin!

Wann?     20.10.2017 20:00 Uhr

Wo?         Elias-Kuppelsaal, Göhrener Str. 11, 10437 Berlin

Hier noch die Ankündigung in der Berliner Morgenpost:

Berliner Morgenpost


Ab jetzt erhältlich!  Die neue CD „Der Himmel lacht“ des neuen barockduos berlin mit Margret Bahr

Die Sopranistin Margret Bahr interpretiert mit Anna Barbara Kastelewicz an der Violine und Arno Schneider an der Orgel und am Cembalo, Werke von Bach, Telemann und Händel und anderen Meistern des Barocks.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben.

Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com

 

Die Besprechung der CD in der CLASS:aktuell 2017/Nr.3 lesen Sie hier: CLASS:aktuell 2017/Nr. 3

Das Radio Luxemburg hat die CD ebenfalls in ihrer Sendung gespielt – den Link zum Betrag finden Sie hier: https://www.100komma7.lu/program/episode/165302/201709170730-201709170800/14

 


Interview mit dem THOMANER journal

In der Ausgabae 01 | 2017  erzählt Violinistin Anna Barbara Kastelewicz warum und inwiefern Bach für sie einen Erzieher darstellt.

Das komplette Interview finden Sie im folgenden Link


Trionfo Barocko – Außergewöhnlicher Konzertgenuss in Lingen

Lingen. Das Kulturforum Sankt Michael sorgte mit dem Gastspiel des Berliner Barockensembles Trionfo Barocco in Lingen für einen außergewöhnlichen Konzertgenuss, bei dem das sinnliche Eintauchen in die Zeit des Barock wie automatisch erfolgte.

Christiane Gerhardt stellte einleitend mit wohl dosierten Erläuterungen – anstelle eines Programmheftes – das Konzertthema, „die Liebe des Orfeos in der Unterwelt“ sowie die Charakteristik der begleitenden Barockinstrumente dar. Sie selbst spielte anschließend hingebungsvoll die Viola da gamba, eine sechssaitige Schoßgeige (dem Vorläufer des Cello), die durch seine Bünde einen Verwandtschaftsgrad zu einer Gitarre aufweist. Des Weiteren bildeten die Cembalistin Mira Lange und der Violinist Christoph Timpe, zusammen mit Gerhardt, das wundervoll miteinander harmonierende Musiker-Trio.

Perfekter Klangteppich

Dezent am linken Bühnenrand platziert, schenkten sie zu Beginn des Abends Niels Badenhop – als Darsteller des Orfeos – einen perfekten Klangteppich für die von ihm gesungene Arie von Claudio Monteverdi. Darin ruft Orfeo Apollon, den großen Gott der Sonne und der Künste, damit dieser auf ihn herabschauen möge. Denn Orfeo fühlt sich, trotz der zauberhaften Stimme, mit der er wilde Tiere zu besänftigen vermag, nicht vollkommen. Er wünsche sich sehnlich, dass Amor ihm eine Gefährtin schicken möge. Sein Wunsch wird erhört und ein engelsgleich ausschauender Amor begibt sich mit einem weißen Liebespfeil auf die Suche nach einer passenden Frau für Orfeo. Julia Keller mimt die Personifikation der Liebe mit liebreizender Mimik und filigran anmutigen Bewegungen. Nach einer Weile er- späht Amor die geeignete Gefährtin und trifft mit dem Pfeil Orfeos Herz. Eurydike (Jutta Voß Badenhop) ist ebenfalls entzückt.

Stilrichtungen

Monteverdi schuf mit „L`Orfeo 1607 das bis dahin noch nicht gekannte Genre, die Oper, mit der er die griechische Sage „Orpheus und Eurydike“ auf musikalisch-theatrale Weise wiederzugeben vermochte. Trionfo Barocco griff jedoch noch auf weitere Komponisten zurück, um die Themen „Liebe, Hochzeit und Tod“ zum Ausdruck zu bringen. Beschwingt vom Liebesglück hüpfen und schreiten die beiden Liebenden leichtfüßig zur Siute von Marin Marais daher. Und die aus vier Sätzen bestehende Violinen- Sonate von Jean Marie Leclair sorgte mit ihren unterschiedlichen Stimmungen und Tempiwechseln ganz ohne Darsteller für einen vielfältigen Einfühlungsgenuss. Der Franzose Leclair fusionierte, nachdem er in Italien prägende Aufenthalte erlebt hat, die beiden länderspezifischen Stilrichtungen miteinander zu einem eigenen Stil. Die Geschichte nimmt ihren dramatischen Verlauf, als Eurydike nach dem Biss eines Tieres stirbt. Orfeo folgt ihr in die Unterwelt, da er ihren Tod nicht akzeptieren kann. Mit original nach gebildeten Kostümen und den Choreografien wie zu Zeiten König Ludwig des XIV erwarben sich die Darsteller eine Authentizität, die das charakteristische des Barock gut wiederzugeben vermochte. Dennoch sprang nicht immer der Funke über, da der Spannungsbogen sich in ein wenig zu theatral als gefühlsecht wirkenden Haltungen verlor.


Schlossfestspiele Ribbeck mit Romantik, Musik und Action

Auch im Sommer 2017 verwandelt sich das neobarocke Schloss Ribbeck wieder in eine sagenhafte Theaterkulisse. Mit „Romeo und Julia“ von William Shakespeare steht eine der größten, wenn nicht sogar die größte Liebesgeschichte aller Zeiten auf dem Spielplan. „Romeo und Julia“ ist eine Tragödie, die ans Herz geht. Sie spiegelt wieder, wie unzerstörbar Liebe sein kann und das sie keine Grenzen kennt.

An einem Sonntag lernen sie sich kennen, fünf Tage später bringen sie sich um – aber dazwischen erleben Romeo und Julia die aufregendste, schmerzhafteste, wunderschönste Zeit ihres Lebens. Shakespeare ist ein Meister der Worte, er schafft es sogar hunderte Jahre später, die Leute immer noch zu berühren.

In der klassischen Inszenierung von Claus Stahnke wird die alte Sprache sensibel an den heutigen Sprachgebrauch angepasst, ohne den Wert der Sprachkunst zur Entstehungszeit zu zerstören.

Die actionreichen Fechtszenen, für die Gerd Borho, der einzige offiziell anerkannte Fechtmeister für szenisches Filmfechten in Deutschland, choreografisch verantwortlich ist, sind sicher ein besonderes Highlight für die Besucher in Ribbeck. Musikliebhaber werden von den Kompositionen, die Dmitri Pavlov und Anna Barbara Kastelewicz teilweise live spielen, begeistert sein.

Wer in den letzten drei Jahren die Inszenierungen der Schlossfestspiele Ribbeck besucht hat, kennt bereits zwei Berliner Schauspieler, die auch in diesem Sommer wieder dabei sein werden: Veit Stiller (Mönch Lorenzo) und Cornelia Jahr (Amme). „Romeo und Julia waren quasi Jugendliche, deshalb haben wir mit Absolventen mehrerer Berliner Schauspielschulen ein aufwändiges Casting gemacht, um die ideale Besetzung zu finden“, erzählt Regisseur Stahnke. „Es gab viele talentierte Bewerber, die Auswahl war schwer, aber ich bin sicher, wir haben uns richtig entschieden.“

Die Berlinerin Josefine Heidt hat 2013 ihre Ausbildung beendet und ist seitdem auf der Bühne und im TV im schauspielerischen Einsatz. Sie freut sich, zum ersten Mal die Rolle der Julia zu übernehmen. Um die Ausbildung an einer renommierten Berliner Schauspielschule absolvieren zu können, zog der Baden-Württemberger Maximilian Wrede in die Hauptstadt. Das Studium gerade erfolgreich beendet, kann sich der talentierte Schauspieler nun über seine erste Hauptrolle als Romeo freuen.

„Auch 2017 werden wir Besuchern, die nicht mit einem Auto kommen können oder die Parkplatzsuche scheuen, einen Theaterbesuch in Ribbeck ermöglichen. Die Tickets können im Internet bei reservix.de mit der Option Bustransfer gegen einen geringen Aufpreis erworben werden. Unser Team holt die Karteninhaber am Bahnhof Nauen ab und bringt sie nach der Vorstellung dort wieder hin“, erklärt Pressesprecherin Marietta Grade. (Text/Foto: Presse)

Der Kartenverkauf bei www.reservix.de hat bereits begonnen.
Weitere Infos auf der Homepage www.schlossfestspiele-ribbeck.de

Die Spielzeiten: 7.Juli 19 Uhr, 8.Juli 19 Uhr, 9.Juli 15 Uhr
14.Juli 19 Uhr, 15.Juli 19 Uhr, 16.Juli 15 Uhr


Das nkob spielt das Requiem von W. A. Mozart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Artikel erschienen am 23. Januar 2017 in der regionalen Zeitung „Westfalen – Blatt“ – Dagmar Korth

Hohe Spielkultur gezeigt

Artikel Bad Driburg


Artikel erschienen am 30. Dezember 2016 in der Märkischen OderZeitung – Matthias Lubisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Artikel erschienen am 3. Januar 2017 in der Lausitzer Rundschau – Andreas Staindl

Vergnügliche letzte Stunden mit dem Charme der Goldenen Zwanziger

Premiere in ausverkaufter Luckauer Kulturkirche / Internationales Konzertprogramm mit deutsch-österreichischem Lokalkolorit

Die Kulturfestspiele Schlösser und Gärten der Mark machten am letzten Tag des alten Jahres in der Kulturkirche in Luckau Station. Anna Barbara Kastelewicz (Violine) und Alexander Klein (Klavier) führten die Besucher musikalisch in Richtung Jahreswechsel. Die Veranstaltung der Freunde der Residenzstadt Königs Wusterhausen war ausverkauft.
Es waren vergnügliche letzte Stunden im alten Jahr. „Tea for Two“ ist eine Verbeugung vor der Nostalgie der Goldenen Zwanziger. Das Duo Kastelewicz/Klein bot eine musikalische Melange, eine Mischung verschiedener Kaffeespezialitäten in Noten. Ihr Repertoire reicht von der klassischen Kaffeehausmusik bis hin zu Pop- und Jazztiteln.

Das Interesse war riesig. Zusätzliche Stühle mussten aufgestellt werden. Auch auf der Empore saßen Gäste. Etwa 170 Besucher haben das Konzert schließlich verfolgt. Es war das erste Mal, dass eine solche Veranstaltung in den letzten Stunden eines alten Jahres in Luckau stattfand. Die Premiere war ein Erfolg.

„Wer heute hier ist, war entweder clever oder hatte einfach nur Glück“, sagte Luckaus Bürgermeister Gerald Lehmann (parteilos) vor Konzertbeginn. Er wünscht sich, dass die Veranstaltung hilft, das Jahr 2016 in guter Erinnerung zu behalten: „Ich schließe das Jahr positiv ab.“

Anna Barbara Kastelewicz und Alexander Klein nahmen die Besucher musikalisch mit in das Jahr 1931. Sie verwandelten die Kulturkirche gedanklich in ein Grand Hotel in Berlin. Dem Publikum wurde „Tea for Two“ serviert und ein zeitgenössisches Programm geboten. Dieses war von Internationalität und deutsch-österreichischem Lokalkolorit geprägt. Ein abwechslungsreicher Abend voller Foxtrott, Tango, Jazz und Walzer hielt die Zuhörer in Schwung. Selbst Charlie Chaplin war fiktiv dabei. Der britische Komiker und Filmproduzent hielt im großen Gesellschaftssaal eine Pressekonferenz zum Jahreswechsel ab. Dort wurde gemeldet, dass der Stummfilmstar tatsächlich sprechen kann und außerdem seine Filmmusik komponiert. Kastelewicz und Klein haben das Thema wunderbar umgesetzt und das Publikum bestens unterhalten. Sie musizierten, erklärten, gestikulierten – und hatten immer wieder die Lacher auf ihrer Seite. Und ganz nebenbei lernten die Gäste auch noch Feinheiten der Tonleiter kennen.

Das Duo „Tea for Two“ nahm die Besucher augenzwinkernd mit in Richtung Jahreswechsel und wickelte sie mit seinem unwiderstehlichen Charme um die Finger. Beide Künstler sind national und international präsent. Am Silvesterabend kamen sie im Rahmen der Kulturfestspiele nach Luckau. Eine gelungene Premiere.


CD Produktion vom 5.12. bis 9.12.2016 mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester

Carl Stamitz: Klarinettenkonzerte in B-Dur
Solist: Paul Meyer (Klarinette)
Dirigent: Johannes Schlaefli
Konzertmeisterin: Anna Barbara Kastelewicz
Die Veröffentlichung der CD ist für den Sommer 2017 geplant.

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Für die kalte Jahreszeit ein paar wärmende lateinamerikanische Rythmen!

Freut Euch auf einen Einblick vom Konzert von Eva Jagun und Band in Lanke für die Kulturfestspiele – Schlösser und Gärten der Mark.


Einblick vom Konzert in Kossenblatt mit dem Klarienttenquartett „Blattgold“
für die Kulturfestspiele – Schlösser und Gärten der Mark


Artikel aus dem Top Magazin 29. September 2016

topmagazin


Mahn- und Gedenktreffen am Lager Mühlberg

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Ab jetzt erhältlich ! Die neue CD des Bode Quartetts

Das 8. Quartett ist das einzige Quartett Hauschilds, das einen konkreten Anlass hat: Die Selbstverbrennung Jan Palachs auf dem Wenzelsplatz in Prag nach der sowjetischen Invasion in die CSSR 1969. Die Hoffnungslosigkeit und Verzweifung der damaligen Zeit wollte Kurt Hausschild musikalisch ausdrücken.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben. Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com


Die CD „Der Frühling spielt die erste Geige“ ist fertig!

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Inspiriert von zahlreichen Frühlingskompositionen entführen Birke Baal (Violine), Franziska Kraft (Violoncello) und Isabelle Engelmann (Klavier) musikalisch und virtuos in diese wunderbare Jahreszeit des Aufbruchs und der Leichtigkeit! Auf dieser CD sind u.a. Beethovens großartige „Frühlingssonate“, elegante und leichtfüßige Salonstücke von Kreisler und Mendelssohns gefühlvolles „Frühlingslied“ zu hören.

Für 16,85 € + 2,80 € Verpackungs- und Versandkosten-pauschale können Sie die CD direkt bei uns erwerben. Bestellungen bitte an: mip@music-in-progress.com